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Willkommen bei Kollmorgen Blog in Motion. Seit vielen Jahren bereichern wir die große Webwelt mit Informationen und Wissen durch White Papers, technische Dokumente und Webinare. Auch durch die Social Channels teilen wir gerne unser Wissen mit Ihnen: Twitter, Facebook, LinkedIn, Google+ und YouTube-Feeds. Dazu kommt unsere neueste Quelle: Blog in Motion, die ein breites Spektrum von Themenmit interessanten Beiträgen von Autoren mit viel Erfahrung in der Automationsbranche abdeckt.

Bis Anfang des neuen Jahrtausends war es gängige Praxis, Antriebe, Motoren und Kabel bei unterschiedlichen Lieferanten einzukaufen. Heute werden die Verbindungskabel nicht mehr als Zubehör betrachtet, sondern als eigenständige Produkte, die das gleiche Kompetenzlevel wie jedes andere Produkt erfordern. Die am besten geeignete Kombination kann nur die Firma wählen, die Motor und Antrieb entwickelt hat: So bietet sie ihren Kunden eine Qualitätsverbindung ebenso wie die Flexibilität, sich an die Anwendungserfordernisse anzupassen.

Suchen Sie im Internet nach gehäuselosen oder Bausatzmotoren, und Sie werden zahlreiche Angebote finden. Wenn Sie sich die technischen Daten von Motoren ansehen, gibt es viele wichtige Parameter zu berücksichtigen, wie z. B. die Nenndrehzahl, den Nennstrom, den Spitzenstrom usw. Was bedeuten all diese Dinge und warum ist es wichtig, zu verstehen, wie die Werte dargestellt werden?

Normalerweise binden wir in der Diskussion über diese Begriffe das Wort „Aktuator“ ein, oder genauer gesagt: Was ist der Unterschied zwischen einem Linearantrieb und einem Drehantrieb?
Linearantriebe bewegen im Wesentlichen etwas entlang einer geraden Linie, normalerweise hin und her.  Drehantriebe hingegen drehen etwas in einer begrenzten oder unbegrenzten Anzahl um mehrere Grad in einem Kreis.

Roboter, Maschinen und Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) kennzeichnen jeden Moment unseres täglichen Lebens, nicht nur im industriellen Sektor: Eine präzise Bewegungssteuerung ist unerlässlich. Das Zusammenführen von beiden Technologien – „Motion“ (Servoantrieben) und „Movement“ (FTS, Führerlosen Transport Systemen) – ermöglicht es KOLLMORGEN, sowohl integrierte Lösungen als auch Komplettsysteme anzubieten, welche für die Industrie 4.0 bereit sind.

Das Thema Mensch gegen Roboter genießt seit geraumer Zeit große Beachtung. Werfen Sie einen Blick auf die Kommentare unter dem YouTube-Video, in dem Google seine neue KI -Unterstützung (künstliche Intelligenz) vorstellt, die Restaurants und Salons anrufen kann, um Termine zu vereinbaren – unter den Zuschauern gibt es große Sorge ob des Risikos, dass menschliche Arbeitnehmer durch mit KI ausgestattete Maschinen ersetzt werden könnten. 

Wer Sie sind, bestimmt darüber, was Sie von Robotik und Automatisierung halten.  Software-Experten und IT-Fachleute denken vielleicht an Internet-Bots.  Oder sie denken an den neuen, aufstrebenden Bereich der robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA). Diese bezeichnet eine Software, die einfache und administrative Computeraufgaben erledigen kann. 

Viele Lagerleiter sind auf das Bewegen von Waren und Paketen mit handbetriebenen Hubwagen angewiesen. Das Umstellen von handbetriebenen Hubwagen auf fahrerlose Hubwagen setzt Mitarbeiterkapazitäten frei und erhöht die Sicherheit.

Wir haben es alle schon mal im Kino gesehen: „Intelligente“ Roboter drehen durch und verursachen nie da gewesenes Chaos für die Menschheit.  Und es ist noch lange nicht alles im Lot, wenn der Abspann läuft.

Trotz der düsteren Vorhersagen aus Hollywood begegnen mir, egal wohin ich (in meiner Rolle als Mitglied des Kollmorgen-Teams Aerospace & Defence) auch gehe, kontinuierlich neue Beispiele für Robotertechnologie und intelligente Roboter im Verteidigungssektor; Luft, Land, See und unter der See.

Fahrerlose Fahrzeuge haben kein Problem mit wiederkehrenden Tätigkeiten, werden nie müde, und machen es Ihren Mitarbeitern leicht, sich an sie zu gewöhnen. Ein großer Schritt nach vorne für jedes Unternehmen, das die Arbeitssicherheit verbessern und obendrein seine Produktivität steigern will.

Der Elektronikingenieur A. Herr Barrett Jr. hat in den 1950er Jahren das erste fahrerlose Transportfahrzeug erfunden. Heutzutage stellen fahrerlose Transportfahrzeuge für fast alle Arbeiten, bei denen Materialien bewegt werden, einen Mehrwert dar.

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