Parameters may be changed via a fieldbus (during the initialization) or by a defined command sequence via the digital inputs (INxMODE 30).
Questions & Answers
The below represents frequent questions our support, engineering and sales teams have been asked over the years. If you have a question, please submit our contact us form to reach our application engineering team.
The Hardware Revision defines the development status of the servo amplifier. The same number can be found on the cover page of the instructions manual. Refer to page Hardware Revision Number.
See the page Residual Current Protective Device.
Yes. A Wake & Shake function determines the absolute position of the permanent Magnets in relationship to the stator windings. See page Wake and Shake.
The parameters are used to setup an induction machine without feedback (sensorless).
See pages Sensorless Control for Induction Machines (S300, S700) and Operating Induction Machines (S300-S700).
Yes, but with S300 and S700 only. See page Cogging Suppression
See the page GrayCode
See the page Single Phase Operation
see page Different Motion Task Profiles
See the page Calculation of brake power
z.B. Lapp und Honeywell
| S600 | Aufdruck auf der Frontplatte "PROFIBUS" |
| S300/S700/S600 | Aufdruck auf der Frontplatte "PROFIBUS DP" |
Ab Firmware 2.51 wurde das Verhalten bzgl. der COB-ID an die CAN-Norm angepasst.
Solange TwinCAT nicht angepasst wird, kann beim S300/700 das alte Verhalten durch Setzen von BUSP1=1 wiederhergestellt werden.
Zunächst muß die GSD-Datei importiert werden (koll045d.gsd). Dann bietet Ihnen die Steuerung den Verstärker als SR6xx an. Sie müssen die 4AX und die 6AX konfigurieren.
Die E-Adressen und A-Adressen müssen jeweils gleich sein.
Die Adressen der 6AX müssen direkt auf die Adressen der 4AX folgen.
Bei den „Eigenschaften –DP-Slave“ sollte die Ansprechüberwachung aktiviert sein.
Beachten Sie auch die Hinweise im PROFIBUS Handbuch.
Einzig nötige und mögliche Einstellung ist die Adresse.
- S600: unter „Basiseinstellungen“
- S300/S700: unter „CAN-/ Feldbuseinstellungen“.
Die Baudrate ermittelt der PB-Chip automatisch. Sie kann nicht eingestellt werden.
Besonderheit bei S400: Wenn die Feldbusadresse (ADDRFB) Null ist, wird der Antrieb über die allgemeine (vom S400 Mastergerät vorgegebene) Adresse angesprochen.
1) Öffnen Sie in der Inbetriebnahme Software die Seite "PROFIBUS". Dort gibt es eine Anzeige der Baudrate. Steht diese fest auf dem in der Steuerung eingestellten Wert?
Nein => Überprüfen Sie die Busverdrahtung. Der Verstärker hat noch nicht einmal die Baudrate ermittelt, d.h. es findet selbst auf unterster Ebene noch keine Kommunikation statt. Weiterer Hinweis hierfür: Die Steuerungs-CPU meldet Stationsausfall.
Ja => weiter zu 2)
2) Auf der Seite "PROFIBUS" gibt es eine Zeile Input und eine Zeile Output bzw. Eingang und Ausgang (S300 / S700). Sind in den Zeilen Zahlen zu sehen oder nur „yyyy“?
Nur „yyyy“
=> Überprüfen Sie die Hardwarekonfiguration in Ihrer Steuerung (s.o.). Der Antrieb empfängt möglicherweise noch keine Daten. Ist in der Hardwarekonfiguration des Profibus die Ansprechüberwachung für die DP-Slaves aktiviert?
Es sind Zahlen zu sehen => weiter zu 3)
3) Eingang/ Ausgang bzw. Input/ Output sind immer auf die Steuerung bezogen, d.h. in der Zeile Ausgang stehen Daten, die von der Steuerung zum Regler gesendet werden. Was steht in der Zeile Eingang (Input) im PZD5?
Nur Nullen
=> Ist das Software- Enable über den Bus gesetzt? Am FB10 ist das der Eingang SW_Enable.
Ja, es sind trotzdem nur Nullen zu sehen.
=> Die Kommunikation funktioniert, aber der Antrieb wurde noch nicht initialisiert, d.h. die Profibusbetriebsart noch nicht eingestellt. Mit dem FB10 muss die Betriebsart im NutzDB eingetragen (meistens 2 für Positionieren) und der Eingang Init_Drive? gesetzt werden.
Verschiedene Zahlen ungleich Null. Weiter zu => 4)
4) In der Zeile Eingang wird im PZD3 und PZD4 die aktuelle Position übertragen. Aufgrund der hohen Auflösung (20 Bit pro Motorumdrehung) flackern die letzten Bits dieser Anzeige fast immer. Sehen Sie, daß sich im PZD4 die letzte Ziffer ständig ändert?
Nein, die Zahlen dort sind völlig unveränderlich (meistens bei Null).
=> Die Kommunikation funktioniert, aber der Antrieb wurde noch nicht initialisiert, d.h. die Profibusbetriebsart noch nicht eingestellt. Mit dem FB10 muss die Betriebsart im NutzDB eingetragen (meistens 2 für Positionieren) und der Eingang Init_Drive? gesetzt werden.
Ja, die letzte Ziffer im PZD4 springt ständig
=> Die Kommunikation funktioniert, die Profibusbetriebsart ist eingestellt, und die Prozessdaten werden übertragen. Jetzt müssen Sie in in die Details des STW und der verschiedenen PZD einsteigen.
Um mehrere Antriebe synchron zu starten, kann es daher sinnvoll sein, die Fahraufträge über den Bus nur vorzubereiten und über einen digitalen Eingang zu starten. Siehe hierzu Seite Start von Fahraufträgen bei PROFIBUS Betrieb.
Siehe Seite Drehzahlvorgabe über Bussystem.
Ja, ohne Einschränkung.
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