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Willkommen bei Kollmorgen Blog in Motion. Seit vielen Jahren bereichern wir die große Webwelt mit Informationen und Wissen durch White Papers, technische Dokumente und Webinare. Auch durch die Social Channels teilen wir gerne unser Wissen mit Ihnen: Twitter, Facebook, LinkedIn, Google+ und YouTube-Feeds. Dazu kommt unsere neueste Quelle: Blog in Motion, die ein breites Spektrum von Themenmit interessanten Beiträgen von Autoren mit viel Erfahrung in der Automationsbranche abdeckt.

Suchen Sie im Internet nach gehäuselosen oder Bausatzmotoren, und Sie werden zahlreiche Angebote finden. Wenn Sie sich die technischen Daten von Motoren ansehen, gibt es viele wichtige Parameter zu berücksichtigen, wie z. B. die Nenndrehzahl, den Nennstrom, den Spitzenstrom usw. Was bedeuten all diese Dinge und warum ist es wichtig, zu verstehen, wie die Werte dargestellt werden?

Das Thema Mensch gegen Roboter genießt seit geraumer Zeit große Beachtung. Werfen Sie einen Blick auf die Kommentare unter dem YouTube-Video, in dem Google seine neue KI -Unterstützung (künstliche Intelligenz) vorstellt, die Restaurants und Salons anrufen kann, um Termine zu vereinbaren – unter den Zuschauern gibt es große Sorge ob des Risikos, dass menschliche Arbeitnehmer durch mit KI ausgestattete Maschinen ersetzt werden könnten. 

Wer Sie sind, bestimmt darüber, was Sie von Robotik und Automatisierung halten.  Software-Experten und IT-Fachleute denken vielleicht an Internet-Bots.  Oder sie denken an den neuen, aufstrebenden Bereich der robotergesteuerten Prozessautomatisierung (RPA). Diese bezeichnet eine Software, die einfache und administrative Computeraufgaben erledigen kann. 

Wir haben es alle schon mal im Kino gesehen: „Intelligente“ Roboter drehen durch und verursachen nie da gewesenes Chaos für die Menschheit.  Und es ist noch lange nicht alles im Lot, wenn der Abspann läuft.

Trotz der düsteren Vorhersagen aus Hollywood begegnen mir, egal wohin ich (in meiner Rolle als Mitglied des Kollmorgen-Teams Aerospace & Defence) auch gehe, kontinuierlich neue Beispiele für Robotertechnologie und intelligente Roboter im Verteidigungssektor; Luft, Land, See und unter der See.

Während der gesamten „Iron Man“-Reihe rügt Tony den Gelenkarm-Cobot, weil er etwas falsch macht und geht sogar so weit, ihm eine Narrenkappe aufzusetzen, mit der er sich in eine Ecke stellen muss. Und das führt mich zu einem interessanten Aspekt des Cobots: Lehrbarkeit.

Ein kollaborativer Roboter (Cobot, aus dem englischen: collaborative robot) ist ein Roboter, der körperlich mit Menschen an einem gemeinsamen Arbeitsplatz interagiert. Im Gegensatz zu anderen Robotern ist er so entwickelt, dass er autonom arbeitet. Ein „Cobot“ ist ein Roboter, der im Tandem mit einem menschlichen Arbeiter arbeitet. Man geht davon aus, dass ein Cobot und ein Mensch zusammen ein Endprodukt besser und schneller fertigen können, als sie es einzeln könnten.

Ein kollaborativer Roboter (oder Cobot) ist ein Roboter, der dazu vorgesehen ist, mit menschlichen Kollegen zu arbeiten oder zu interagieren.

Die riesige Nachfrage nach Robotern, Cobots, AI und Industrie 4.0 treibt Innovations-Hubs weltweit voran. Ganz gleich, ob der Fokus auf Software, Industrierobotern, Cobots, Robotern in der Medizintechnik oder etwas Anderem liegt - die beste Art, Talente zu fördern und zu finden, ist es, sich an akademischen Zentren und Universitäten aufzuhalten. So ist ein Robotik-Cluster entstanden, eine Gruppe von Individuen, die sich - formell oder informell - in enger geografischer Nähe zueinander aufhalten.

Am 13. November 2017 wurde von der FDA eine Tablette freigegeben, die digital erfassen und melden kann, ob ein Patient sein Medikament eingenommen hat. Die Tablette mit der Bezeichnung „Abilify MyCite“ wird eingesetzt, um sicherzustellen, dass Patienten mit Zuständen wie Schizophrenie ihre Medikamente tatsächlich eingenommen haben.

Vor einigen Jahren habe ich mir die DARPA Challenge angesehen. Falls Sie die Challenge nicht kennen: Die Idee dahinter war, einen Roboter zu bauen, der ein Auto steuern, auf eine Leiter steigen, einen Griff drehen, eine Bohrmaschine benutzen und zahlreiche weitere Aktivitäten ausführen kann. Bei der Challenge hatte jeder Roboter eine Stunde Zeit, um diese Aufgaben auszuführen. Es ging alles eher langsam vonstatten.

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