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Bei der Wahl eines Schrittmotors für eine Anwendung müssen mehrere Leistungsanforderungen berücksichtigt werden. Unser Stepper Optimizer ist das schnellste und zuverlässigste Hilfsmittel bei der Bestimmung dieser Anforderungen.

Bei der Auswahl eines linearen Servomotors gibt es mehrere anwendungsspezifische Aspekte zu berücksichtigen. Hierunter fallen unter anderem physikalische Größen wie die erforderliche Drehzahl oder die Kraft, sowie das geforderte Bewegungsprofil und weitere Umgebungsfaktoren. Dies bedeutet, dass die ausgewählte Linearmotorlösung sowohl die Geschwindigkeits- und Kraftanforderungen erfüllen muss auch als auch in den vorhandenen Bauraum integriert werden und die gegebenen Umgebungsbedingungen unterstützen muss.

Der Schrittmotor ist ein einfacher zweiphasiger, bürstenloser Synchronmotor, der einen segmentierten, magnetisierten Rotor und einen Stator enthält, der aus einer vorgeschriebenen Anzahl von elektromagnetischen Spulen besteht. Wenn die Spulen erregt werden, erzeugen sie einen Nord- und einen Südpol, die den segmentierten, magnetisierten Rotor drücken bzw. ziehen, wodurch er in eine Drehbewegung versetzt wird.

Phasenreserve ist ein Wert im Frequenzbereich, den man aus dem Bode-Diagramm entnehmen kann und der den Wert der Phasenverschiebung über -180° an dem Punkt angibt, wo der Amplitudenngang den 0dB-Wert kreuzt.

Ein Servoantrieb sollte passend zu dem spezifischen Servomotor, der für die Anwendung vorgesehen ist, ausgewählt werden. Die Bewegungsanforderungen des angetriebenen Mechanismus bestimmen die Spannungs- und Stromanforderungen des Servomotors – die Schlüsselinformationen, die zur Auswahl eines Servoantriebs benötigt werden.

Die Amplitudenreserve ist ein Wert im Frequenzbereich, der dem Bode-Diagramm entnommen wird, das die Amplitude am niedrigsten Frequenzpunkt, an dem die Phase -180 Grad erreicht (Phasenübergangsfrequenz), unter 0 dB bringt.

Vereinfacht ausgedrückt kann sie als 1/(Stabilisierungszeit) einer bestimmten Schrittreaktion eines Servosystems berechnet werden.

Ein stabiles Servosystem ist unabdingbar für eine optimale Leistung, Haltbarkeit und Sicherheit der Maschine sowie für eine gleichbleibende Maschinenleistung, die den gesamten Maschinenbetrieb verbessert. Servosysteme arbeiten auf verschiedenen Stabilitätsgraden, wobei nur ein schmaler Grat zwischen stabil und instabil besteht. Änderungen am mechanischen System oder an Maschinen mit unterschiedlichen Lasten können beim System dazu führen, dass aus einem stabilen ein instabiler Betriebszustand wird. Dieser Artikel enthüllt vier zentrale Werte, die das Stabilitätsniveau eines Servosystems bestimmen.

Ein Servomotor ist ein elektromechanisches Gerät, das auf der Grundlage des zugeführten Stroms und der Spannung ein Drehmoment und eine Geschwindigkeit erzeugt. Ein Servomotor arbeitet als Teil eines geschlossenen Regelkreissystems, das ein Drehmoment und eine Geschwindigkeit liefert, die von einem Servoregler vorgegeben werden, der ein Rückführsystem zum Schließen des Regelkreises nutzt. Das Rückführsystem liefert Informationen wie Strom, Geschwindigkeit oder Position an den Servoregler, der die Motoraktion in Abhängigkeit von den Sollparametern anpasst.

Wenn in Ihrem Antriebssystem unerwartetes Veralten oder unerklärliche Antriebsstörungen auftreten, gibt es mehrere mögliche Ursachen. So können zum Beispiel die Bewegungskonfiguration durch den Antrieb, eine mangelhafte Programmierung in der Steuerung oder eine Motor- oder Rückführungskommutierung mit einer Phasenverschiebung von 180 Grad zu unbeabsichtigten Bewegungen führen. In diesem Artikel sehen wir uns Probleme an, die durch unzureichend ausgewählte und installierte Motorkabel entstehen können.

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