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Willkommen bei Kollmorgen Blog in Motion. Seit vielen Jahren bereichern wir die große Webwelt mit Informationen und Wissen durch White Papers, technische Dokumente und Webinare. Auch durch die Social Channels teilen wir gerne unser Wissen mit Ihnen: Twitter, Facebook, LinkedIn, Google+ und YouTube-Feeds. Dazu kommt unsere neueste Quelle: Blog in Motion, die ein breites Spektrum von Themenmit interessanten Beiträgen von Autoren mit viel Erfahrung in der Automationsbranche abdeckt.

Der Trend in der Automatisierungstechnik geht heute zur Zusammenführung von kollaborativen Robotern und FTS, was einen mobilen Cobot mit den Navigationsfähigkeiten heutiger FTS ergibt. Dies eröffnet neue Möglichkeiten in der Lagerlogistik, die der gesamten Lieferkette zugutekommen. In Anbetracht des zusätzlichen Leistungsbedarfs dieser Kombination sind innovative Motor- und Antriebslösungen gefragt.

Normalerweise binden wir in der Diskussion über diese Begriffe das Wort „Aktuator“ ein, oder genauer gesagt: Was ist der Unterschied zwischen einem Linearantrieb und einem Drehantrieb?
Linearantriebe bewegen im Wesentlichen etwas entlang einer geraden Linie, normalerweise hin und her.  Drehantriebe hingegen drehen etwas in einer begrenzten oder unbegrenzten Anzahl um mehrere Grad in einem Kreis.

Roboter, Maschinen und Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) kennzeichnen jeden Moment unseres täglichen Lebens, nicht nur im industriellen Sektor: Eine präzise Bewegungssteuerung ist unerlässlich. Das Zusammenführen von beiden Technologien – „Motion“ (Servoantrieben) und „Movement“ (FTS, Führerlosen Transport Systemen) – ermöglicht es KOLLMORGEN, sowohl integrierte Lösungen als auch Komplettsysteme anzubieten, welche für die Industrie 4.0 bereit sind.

Am 13. November 2017 wurde von der FDA eine Tablette freigegeben, die digital erfassen und melden kann, ob ein Patient sein Medikament eingenommen hat. Die Tablette mit der Bezeichnung „Abilify MyCite“ wird eingesetzt, um sicherzustellen, dass Patienten mit Zuständen wie Schizophrenie ihre Medikamente tatsächlich eingenommen haben.

Vor einigen Jahren habe ich mir die DARPA Challenge angesehen. Falls Sie die Challenge nicht kennen: Die Idee dahinter war, einen Roboter zu bauen, der ein Auto steuern, auf eine Leiter steigen, einen Griff drehen, eine Bohrmaschine benutzen und zahlreiche weitere Aktivitäten ausführen kann. Bei der Challenge hatte jeder Roboter eine Stunde Zeit, um diese Aufgaben auszuführen. Es ging alles eher langsam vonstatten.

In diesem Blog-Eintrag beschäftigen wir uns damit, was Flexibilität ausmacht und welche Vorteile sie für Anwendungen mit sich bringen kann.

Frage: Wie berechne ich das effektive Drehmoment Meff, im englisch auch TRMS (Root Mean Square Torque) gennant, für das Bewegungsprofil einer gegebenen Achse in meiner Anwendung?
Weniger Kabel, kleinerer Schaltschrank, weniger Wärme… Mehr Flexibilität!
Kollaborierende Roboter (Cobots) sind darauf ausgelegt, neben ihren menschlichen Kollegen sicher zu arbeiten.
Frage: Das Dauerdrehmoment (Tc) des Motors ist bei einer Umgebungstemperatur von 40 °C angegeben. Wie kann ich das Dauerdrehmoment bei einer im schlechtesten Fall möglichen Umgebungstemperatur von 55 °C einschätzen?

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