Back to top
Unter uns gibt es ein paar Nostalgiker, die sich noch an die Zeit erinnern, als sie zum ersten Mal der Sprache BASIC begegneten. BASIC? Was ist das nun wieder?

Die meisten Maschinenhersteller sind mit modernen Touchscreen-MMIs (HMIs) vertraut. Diese stellen nicht nur einen Ersatz für die alten Kippschalter-Schalttafeln dar. Durch sie sind die Maschinenbauer auch in der Lage, den Benutzern viel mehr Informationen über die Prozesse im Inneren einer Maschine zur Verfügung zu stellen.

Wir haben also gesehen, wie ein paar deutsche Immigranten nach Amerika kamen und ihre Träume Wirklichkeit werden ließen. Fredrick war um die Jahrhundertwende eingewandert, ein paar Jahrzehnte später Hugo. Und inzwischen hatte Otto Kollmorgen die Zügel von Kollmorgen fest in der Hand. Wie kamen diese beiden Unternehmen zusammen? Hier ist ein Bericht aus erster Hand von Herb Torberg (Chefingenieur bei Kollmorgen).

„Ende der 1950er Jahre war Kollmorgen mit der Erweiterung des Funktionsumfangs von U-Boot-Periskopen beauftragt. Die Tauchtiefen und Geschwindigkeiten der U-Boote nahmen ständig zu, und auch die Periskope mussten weiterentwickelt werden. Wir mussten die Fotofunktionen verbessern, Sextanten-Navigation und passive elektronische Gegenmaßnahmen integrieren und den Benutzern das Drehen des Periskops erleichtern,

Um Geschwindigkeitsschwankungen zu vermeiden, die zu ungleichmäßiger Beschichtung und unerwünschten horizontalen Streifen auf dem Trägermaterial führen, erfordern Beschichtungs- und Laminieranwendungen präzise Drehzahlregelungen. Entscheidend für eine maximal gleichmäßige Beschichtung ist die Verringerung der Schwankungen bei der Geschwindigkeit und bei der Dosierung des Beschichtungsmaterials.

Das Unternehmen Inland wurde 1948 von einem arbeitslosen Einwanderer mit einem Nettovermögen von ca. 4.000 USD gegründet. Standort des Unternehmens und Arbeitsplatz der sechs Mitarbeiter waren der Keller und die Garage im Haus der Unruhs. Lesen Sie nun, wie es weiterging…
Das Feedbacksystem ist ein entscheidendes Element jedes Servosystems. Genauer gesagt: Erst das Feedbacksystem macht ein System zum Servosystem. Beginnen wir mit einem ganz einfachen Beispiel: Ich habe Pfeil und Bogen, ich habe eine 30 Meter entfernte Zielscheibe, und ich habe meine Brille zu Hause liegen lassen. Also sehe ich zwar in einiger Entfernung ein großes rundes Ding, aber ich habe Schwierigkeiten, die Ringe auf der Zielscheibe zu erkennen. Meine Rückmeldung ist im Moment nicht besonders präzise, sodass ich wahrscheinlich nicht ins Schwarze treffen werde. Ich entdecke meine Brille in der Tasche, setzte sie auf – und schon kann ich das Ziel viel besser sehen. Jetzt habe ich zumindest bessere Chancen, die Zielscheibe zu treffen. Diese werden freilich noch durch andere Faktoren (Umweltbedingungen, Bauweise des Pfeils usw.) beeinflusst – aber Sie sehen schon, worauf ich hinaus will!
Linearmotoren spielen in zahlreichen Hochleistungsanwendungen eine wichtige Rolle als robuste und hochpräzise Direktantriebslösung. Um die höchstmögliche Leistung zu erzielen, muss das Linearmotorsystem ordnungsgemäß in Betrieb genommen werden.
 
Im letzten Beitrag unserer Serie haben wir erfahren, dass sowohl die Auswahl eines Feedbacksystems als auch dessen Position für präzise Antriebsanwendungen von großer Bedeutung ist. Dieser Artikel enthält weitere Informationen zum Unterschied zwischen absoluter und inkrementeller Feedback; erklärt, warum dieser Unterschied für Sie von Bedeutung ist, und verrät, was es noch zu berücksichtigen gibt.

Die Entwicklung von Kollmorgen - eine Geschichte der Innovation

In den nächsten Monaten veröffentlichen wir eine Blog-Serie über die Entwicklung von Kollmorgen von den bescheidenen Anfängen des Unternehmens bis zum heutigen Tag. Folgen Sie uns auf dieser Reise und erfahren Sie mehr über die Visionäre, die das Fundament unseres Unternehmens gelegt haben.

Bevor er Europa verließ, wurde Frederick stolzer Vater eines kleinen Jungen – Ernest Otto. Er war das erste von drei Kindern. Die anderen beiden waren die Mädchen Hildegard und Dorthea. Über die ersten Jahre nach 1900 lassen sich aus verschiedenen Quellen nur einige wenige Informationen gewinnen. Fredericks Ehefrau Agnes Hunt, eine Engländerin, die er in Italien geheiratet hatte, reiste offenbar mehrmals zwischen England und Amerika hin und her, einige Male davon mit den Kindern. Otto wurde 1901 geboren und kam 1907, zwei Jahre nach Frederick, nach Amerika. Hildegard wurde 1903 geboren und kam 1910 nach Amerika. 1914, während des Ersten Weltkriegs, wurde Ottos jüngste Schwester Dorthea in Italien geboren.

Pages

Blog Taxonomy Helper

Allgemein
Applikationen
Business
Embedded Motion
Engineering
Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF)
Fieldbus
Food Regulations
Geschichte
Installationshinweise
Interconnectivity
Luftfahrt und Verteidigung
Medical
Oil and Gas
Packaging
Robotics
Technologie
Universitätspartnerschaften