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Normalerweise binden wir in der Diskussion über diese Begriffe das Wort „Aktuator“ ein, oder genauer gesagt: Was ist der Unterschied zwischen einem Linearantrieb und einem Drehantrieb?
Linearantriebe bewegen im Wesentlichen etwas entlang einer geraden Linie, normalerweise hin und her.  Drehantriebe hingegen drehen etwas in einer begrenzten oder unbegrenzten Anzahl um mehrere Grad in einem Kreis.

Die Mechatronik ist eine ganzheitliche Betrachtung einer kompletten Maschinenlösung, die alle Elemente des Systems berücksichtigt, aus denen die Maschine besteht, einschließlich Mechanismen, Motoren, Antriebselektronik, Steuerungen, Schnittstellen und Ergonomie.

In diesem Blog-Eintrag beschäftigen wir uns damit, was Flexibilität ausmacht und welche Vorteile sie für Anwendungen mit sich bringen kann.

Weniger Kabel, kleinerer Schaltschrank, weniger Wärme… Mehr Flexibilität!
Sie haben noch nie einen Servomotor ausgelegt? Wir möchten Ihnen einige der bewährten Verfahren vorstellen, die wir über die Jahre erarbeitet haben.

Wir haben also gesehen, wie ein paar deutsche Immigranten nach Amerika kamen und ihre Träume Wirklichkeit werden ließen. Fredrick war um die Jahrhundertwende eingewandert, ein paar Jahrzehnte später Hugo. Und inzwischen hatte Otto Kollmorgen die Zügel von Kollmorgen fest in der Hand. Wie kamen diese beiden Unternehmen zusammen? Hier ist ein Bericht aus erster Hand von Herb Torberg (Chefingenieur bei Kollmorgen).

„Ende der 1950er Jahre war Kollmorgen mit der Erweiterung des Funktionsumfangs von U-Boot-Periskopen beauftragt. Die Tauchtiefen und Geschwindigkeiten der U-Boote nahmen ständig zu, und auch die Periskope mussten weiterentwickelt werden. Wir mussten die Fotofunktionen verbessern, Sextanten-Navigation und passive elektronische Gegenmaßnahmen integrieren und den Benutzern das Drehen des Periskops erleichtern,

1988 schrieb ich einen Beitrag für das Magazin SubNotes. Damals hatten wir gerade eine Reihe von Anwendungen mit Unterwassermotoren für sehr spezielle und raue Umgebungen abgeschlossen, Bsp: ferngesteuerte Tauchfahrzeuge, die unter anderem zur Untersuchung des Wracks der Titanic verwendet wurden.

Das Feedbacksystem ist ein entscheidendes Element jedes Servosystems. Genauer gesagt: Erst das Feedbacksystem macht ein System zum Servosystem. Beginnen wir mit einem ganz einfachen Beispiel: Ich habe Pfeil und Bogen, ich habe eine 30 Meter entfernte Zielscheibe, und ich habe meine Brille zu Hause liegen lassen. Also sehe ich zwar in einiger Entfernung ein großes rundes Ding, aber ich habe Schwierigkeiten, die Ringe auf der Zielscheibe zu erkennen. Meine Rückmeldung ist im Moment nicht besonders präzise, sodass ich wahrscheinlich nicht ins Schwarze treffen werde. Ich entdecke meine Brille in der Tasche, setzte sie auf – und schon kann ich das Ziel viel besser sehen. Jetzt habe ich zumindest bessere Chancen, die Zielscheibe zu treffen. Diese werden freilich noch durch andere Faktoren (Umweltbedingungen, Bauweise des Pfeils usw.) beeinflusst – aber Sie sehen schon, worauf ich hinaus will!
Linearmotoren spielen in zahlreichen Hochleistungsanwendungen eine wichtige Rolle als robuste und hochpräzise Direktantriebslösung. Um die höchstmögliche Leistung zu erzielen, muss das Linearmotorsystem ordnungsgemäß in Betrieb genommen werden.
 
Das Unternehmen Inland wurde 1948 von einem arbeitslosen Einwanderer mit einem Nettovermögen von ca. 4.000 USD gegründet. Standort des Unternehmens und Arbeitsplatz der sechs Mitarbeiter waren der Keller und die Garage im Haus der Unruhs. Lesen Sie nun, wie es weiterging…

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