• Diese Arbeit kann ein CHIMP erledigen!

    June 30, 2014, by Rob Whitlock

    Das tragische Erdbeben und der nachfolgende Tsunami, die vor knapp 2 Jahren die Präfektur Fukushima in Japan verwüsteten, machten auf den großen potentiellen Nutzen der Weiterentwicklung der Robotertechnik aufmerksam. Unter dem Titel „Robotics Challenge“ hat die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) einen branchenweiten Wettbewerb ausgerufen. Das Ziel besteht in der Entwicklung einer Robotertechnologie, die es irgendwann unnötig macht, dass Menschen diese äußerst modischen und komfortablen Schutzanzüge anziehen müssen, wenn verhindert werden muss, dass sich eine aus dem Ruder gelaufenen Situation zu einer Katastrophe entwickelt.

  • Mit CHIMP geht es weiter aufwärts – ein Update

    December 18, 2015, by Rob Whitlock

    Vor einiger Zeit habe ich einen Blogartikel über die Robotikplattform CHIMP geschrieben. CHIMP steht für CMU Highly Intelligent Mobile Platform (Hochintelligente Mobile Plattform der Carnegie Mellon University). Dies war einer von 16 Wettbewerbsbeiträgen in dem von der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) geförderten Programm „Robotics Challenge“, das die Entwicklung von Robotertechnologien zum Ziel hat, durch die sich menschliche Einsatzkräfte in den rauen Umgebungen von Natur- und sonstigen Katastrophen ersetzen lassen. Die Roboter müssen in der Lage sein, Türen zu öffnen, Ventile aufzudrehen, Schläuche anzuschließen, mit Handwerkzeugen Wände aufzubrechen, Fahrzeuge zu führen, Trümmer wegzuräumen und auf Leitern zu klettern.

  • Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule – ein Update

    January 22, 2016, by Bob White

    Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich eine Reihe langfristiger Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen entwickelt. Betrachten Sie nur einmal die Menge der Unternehmen, die sich in der Nähe von Universitäten ansiedeln, zum Beispiel den Route 128 Corridor neben dem MIT, oder den Einfluss des Silicon Valley durch Stanford, UCB und UCSF. Jede größere Universität beherbergt einen „Technologiepark“ voller Start-ups, die ihre neue Ideen und Erfindungen ausbrüten. Es sind jedoch nicht nur die Neugründer, denen die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern wichtig ist. Auch etablierte Firmen finden es vorteilhaft, bei verschiedenen Projekten mit Universitäten zusammenzuarbeiten, vor allem dort, wo aufstrebende Branchen vor dem Durchbruch stehen.